Richtigen Reiseveranstalter von Gruppenreisen für Alleinreisende finden
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Gruppenreisen für Alleinreisende

Wie Du aus über 100 Reiseveranstaltern von Gruppenreisen genau den auswählst, der zu Deiner Persönlichkeit und Deinem Reisetyp passt
 

Dein Urlaub steht vor der Tür. Du hast dich dazu entschlossen, nicht alleine zu verreisen. Dein Problem: Du weißt nicht, wie du aus den unzähligen Reiseveranstaltern von Gruppenreisen für Alleinreisende den perfekten für Dich findest.

Als Erstes wirst Du wahrscheinlich Herrn Google befragen. Wahrscheinlich wird das die Suche nicht besser machen, da Google Dich mit unzähligen Informationen zu potentiellen Reiseveranstaltern überschütten wird.

Es wird nicht lange dauern, bist Du anfängst Dir die Haare zu raufen. Du kannst Dich einfach zu keiner Entscheidung durchringen. Irgendwie hören sich die Reiseanbieter alle ziemlich gut an und auf den ersten Blick scheinen sie sich kaum zu unterscheiden.

Also fragst Du Deine Freunde, wer von ihnen schon einmal eine Gruppenreise gemacht hat und ob sie einen Reiseveranstalter empfehlen können.

Diese Empfehlungen schränken zwar Deine Suche schon einmal ein bisschen ein, möglicherweise wird Dir aber jeder von ihnen einen anderen Reiseveranstalter empfehlen und Du kommst immer noch nicht ans Ziel den perfekten Reiseveranstalter für Dich zu finden.

Also schaust Du Dir erstmal ganz genau jeden einzelnen Reiseveranstalter an und liest ganz aufmerksam ihre Reisebeschreibungen durch. Dabei entdeckst Du, dass es nicht nur unzählige Reiseveranstalter gibt, sondern auch ganz verschiedene Reisearten.

So kannst Du zum Beispiel eine Rundreise, eine Pauschalreise, eine Abenteuerreise, eine Erlebnisreise, eine Spezialreise, eine Fotoreise oder eine Aktivreise machen. Und das waren längst noch nicht alle Reisearten.

Du könntest jetzt schon Urlaub vom Urlaub gebrauchen, denn Du bist komplett überfordert. Irgendwann buchst Du einfach nur, weil die Zeit rennt. Aber irgendwie bleibt ein ungutes Gefühl in Deiner Magengegend. Vielleicht, weil Du unterbewusst weißt, dass der Reiseveranstalter nicht der perfekte für Dich ist.

Verzweifle nicht, denn hier kommt Deine Lösung. Dieser Blogartikel zeigt Dir ganz genau, auf welche Punkte Du unbedingt achten solltest, um den perfekten Reiseveranstalter für Dich zu finden. Damit Deine Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis wird!

Ich habe mich beim Schreiben dieses Blogartikels an fünf verschiedenen Reiseveranstaltern von Gruppenreisen orientiert, die tatsächlich existieren und sich voneinander in mindestens einem wesentlichen Punkt (oder sogar mehreren) unterscheiden.

Ganz am Ende findest Du eine Tabelle, die genau diese fünf Reiseveranstalter miteinander vergleicht, darunter auch Querido Mundo. Nach dem Lesen kannst Du also direkt loslegen und Dich in eine der fünf Kategorien einordnen. Dann hättest Du den perfekten Reiseveranstalter für Dich und Deinen ganz individuellen Persönlichkeitstyp gefunden.

Achtung, nicht erschrecken: Dieser Blogartikel ist sehr umfassend geworden. Damit Du beim Lesen den Überblick nicht verlierst, bekommst Du hier schon mal die Checkliste, mit der Du jeden Reiseveranstalter auf Herz und Nieren prüfen kannst:

  • Mit welchem Typ Teilnehmer bin ich unterwegs?
  • Wie groß ist meine Gruppe?
  • Großer oder kleiner Reiseveranstalter?
  • Flexibles Programm oder Vollprogramm?
  • Studienreise oder Erlebnisreise?
  • Welchen Komfort kann ich erwarten?
  • Bunte Mischung oder Spezialreise?
  • Wie viele Tage bin ich unterwegs?
  • Wie tickt mein Reiseleiter?
  • Buche ich einen Pauschalurlaub oder bin ich auch abseits vom Massentourismus unterwegs?
  • Gibt es eine Mindestteilnehmerzahl oder Durchführungsgarantie?
  • Wie ist das Preis-Leistungsverhältnis?

Und zu guter Letzt verrate ich Dir noch, was Du tun musst, um einen Reiseveranstalter anhand all dieser Punkte einschätzen und bewerten zu können. Denn die meisten Webseiten der Reiseveranstalter servieren diese Informationen leider nicht auf dem Silvertablett, sondern man muss sie sich mühevoll zusammensuchen.

Also, los geht’s…

Mit wem möchtest Du (nicht) reisen?

 

Für ein unvergessliches Gruppenreise-Erlebnis ist es wichtig, dass die Teilnehmer alle ähnlich ticken und die gleichen Erwartungen an die Gruppenreise haben.

Stell Dir mal vor, Du wärst der einzige Single auf einer Pärchenreise? Denn laut diesem Artikel werden Gruppenreisen auch bei Singles zunehmend beliebter.

Oder Du liebst es im Urlaub auch mal alle Fünfe grade sein zu lassen, bist aber in einer Gruppe von lauter übermotivierter Sportskanonen gelandet. Komisches Gefühl, oder?

Damit Du Dich auf Deiner Gruppenreise wohlfühlst, solltest Du mal schauen, welcher Reisetyp Du bist und was Dir auf einer Reise wichtig ist.

Der wissensdurstige Intellektuelle vs. der Gute-Laune-Reisetyp

Ist es Dir wichtig, auf Deiner Reise tiefgründige Gespräche zu führen und über den Sinn des Lebens ausgiebig zu diskutieren?

Vielleicht möchtest Du auch so viele Informationen wie möglich über Dein Reiseland aufsaugen?

Und genau deswegen verbringst Du am liebsten den ganzen Tag im Museum und hängst an den Lippen Deines Reiseleiters, wenn er über die Geschichte und Politik des Landes erzählt.

Dann darfst Du Dich zu den wissensdurstigen Reiseteilnehmern zählen.

Bist Du vielleicht aber eher der „Ich möchte einfach nur ’ne geile Zeit haben“-Typ?

Ist es Dir wichtig, einfach Spaß auf Deiner Gruppenreise mit den anderen Teilnehmern zu haben?

Und gegen gesellige (Party-)Abende hast Du auch nichts einzuwenden. Ganz im Gegenteil! Die gehören für Dich einfach zu einer gelungenen Reise dazu.

Dann bist Du eindeutig ein Gute-Laune-Reisetyp.

Der Zweckgruppentyp vs. der Gemeinschaftstyp

In den Augen des Zweckgruppentyps ist eine Gruppenreise eher wie eine Art Zweck-WG. Ihm geht es nämlich vor allem darum, dass er sicher in einer Gruppe durch das Land reist. Für ihn steht das Reiseland und die Organisation im Vordergrund. Die Reiseteilnehmer sind nicht sein Hauptkriterium, denn er macht eh sein Ding und daher ist ihm viel individuelle Freiheit auf der Reise wichtig.

Der Gemeinschaftstyp hingegen nimmt das Wort Gruppenreise sehr wörtlich und möchte wirklich Teil einer Gemeinschaft sein. Denn neue Leute kennenzulernen ist eine Herzensangelegenheit für ihn und deshalb ist es ihm wichtig, so viel Zeit wie möglich mit seiner Reisegruppe zu verbringen.

Mit welchem Typ identifizierst Du Dich eher? Dem Gemeinschaftstyp oder dem Zweckgruppentyp?

Wie wichtig ist Dir das Alter Deiner Mitreisenden?

Mit Mitte zwanzig allein unter 60-jährigen oder anders herum wäre der absolute Horror für Dich?

Dann solltest Du darauf achten, dass Dein Reiseveranstalter eine Altersbeschränkung auf seiner Website hat, damit Du sicher sein kannst, dass Du nur mit Leuten in Deinem Alter unterwegs bist.

Oder bist Du eher jemand, dem das Alter der Mitreisenden total egal ist? Vielleicht denkst Du ja sogar, dass je bunter und vielfältiger die Reisegruppe ist, desto interessanter? Hauptsache die Interessen und die Einstellung stimmen?

Du reist alleine vs. als Pärchen

Als einziger Single unter Pärchen wäre Dein Albtraum?

Dann achte darauf, dass bei Deinem Reiseveranstalter etwas von Singlereisen oder Gruppenreisen für Alleinreisende steht. Das bedeutet natürlich nicht, dass nur Leute mitreisen, die auf Partnersuche sind, aber so kannst Du sicher sein, dass Du nicht nur mit Pärchen unterwegs bist.

Aber falls Du mit Deinem Partner verreist und am liebsten weitere Pärchen kennenlernen würdest, kannst Du mal die Augen nach Pärchenreisen offenhalten.  Oder Du schaust Dir vielleicht die Fotos der Reiseveranstalter an, denn oft kannst Du da schon erkennen, wie sich die Gruppe zusammensetzt.

 

Fitnesslevel der Teilnehmer

Achte ganz genau darauf, ob die Tour zu Deinem Fitnesslevel passt. Das heißt im Klartext: Frag Dich selbst, ob die angebotenen Wanderungen und Aktivitäten so sportlich oder so entspannt sind, wie Du Dir das wünscht. Vielleicht schreibt der Reiseveranstalter ja auch was zum geforderten Fitnesslevel.

Nicht, dass Du Dich auf einmal auf einem herausfordernden Tagestrekking wiederfindest, auf das Du gar nicht vorbereitet warst.

Oder andersherum, dass Du morgens schon in Turnschuhen und Sportklamotten bereitstehst, um den nächsten Berg zu erklimmen, der Rest der Gruppe aber Cappuccino trinken gehen will.

 

Findest du Dich jeweils in einem dieser Teilnehmertypen wieder?

  • wissensdurstige Intelektuelle oder Gute-Laune-Typ?
  • Zweckgruppentyp oder Gemeinschaftstyp?
  • gleiche Altersgruppe oder gleiche Interessensgruppe?
  • Alleinreisende/r oder Pärchen?
  • entspannter oder sportlicher Reisetyp?

Dann schau unbedingt bei den Reiseveranstaltern nach, wie ihr Reiseablauf beschrieben ist. Und wie bereits erwähnt, erkennst Du auch schon auf den Fotos, was für Reisetypen mitfahren.

Und wenn Du auf Nummer sichergehen willst, dann ruf einfach mal bei dem Reiseveranstalter an und frag nach, wie viele Teilnehmer sich schon angemeldet haben und wie die Gruppenkonstellation bis jetzt aussieht.

Die Reise an sich

Worauf Du bei dem Reiseveranstalter auch unbedingt schauen solltest, ist die Struktur und Bezeichnung der angebotenen Reisen. Hier gilt es auch einige Punkte zu beachten…

Die Gruppengröße: Klein und persönlich oder lieber groß und abwechslungsreich?

 

Es gibt Anbieter für große und kleine Gruppen.

Der Vorteil von kleinen Gruppen ist, dass Du ein viel tieferes Verhältnis zu jedem einzelnen Teilnehmer aufbauen kannst. Die Beziehungen sind intimer und persönlicher, als wenn Du jeden Tag neue Teilnehmer kennenlernst. Die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr über die Reise hinaus befreundet bleibt oder sogar nochmal zusammen verreist, ist sehr hoch.

Bei großen Gruppengrößen kannst Du natürlich viel mehr Leute kennenlernen, die die Reise vielfältiger machen. Es entsteht oft ein lockeres und unverbindliches Verhältnis zwischen den Reiseteilnehmern. Und falls mal jemand auf der Reise dabei ist, der nicht unbedingt auf Deiner Wellenlänge ist, kannst Du der Person viel leichter aus dem Weg gehen.

Am besten findest Du die Gruppengröße einer jeweiligen Reise heraus, indem Du mal in die Reisebeschreibung schaust. Denn manche Reiseveranstalter (vor allem größere) arbeiten mit unterschiedlichen Gruppengrößen, je nach Reise.

Bei kleineren Reiseveranstaltern kannst Du oft die maximale Gruppengröße auch schon der Startseite oder der Über-Uns-Seite entnehmen, weil diese in der Regel eine einheitliche Maximalgröße für alle Reisen vorziehen. Sozusagen ihr Markenschild!

Übrigens: Bis maximal 15 Teilnehmer würde ich eine Gruppe als klein bezeichnen.

Reiseveranstalter: Groß und etabliert oder klein und familiär?

Auch diese Frage solltest Du Dir stellen, denn…

Bei kleineren Reiseveranstaltern hast Du oft eine enge Verbindung zum Büro und man begrüßt Dich wahrscheinlich schon sehr bald mit Deinem Namen. Du weißt bei Fragen genau, wen Du anrufen musst und bist unter Umständen mit Deinem Ansprechpartner geschwind per Du. Außerdem baust Du schnell eine Freundschaft auf, wenn Du öfters mit dem Reiseveranstalter verreist.

Bei größeren Reiseveranstaltern hingegen hast Du erprobte Systeme, auf die Du Dich verlassen kannst und weißt genau, was Dich erwartet. Außerdem sind die großen Reiseveranstalter oft schon länger am Markt und Du findest viele Informationen und Erfahrungsberichte zu ihnen im Internet. Das hilft Dir natürlich schnell Dir ein eigenes Bild zu machen.

Wahrscheinlich sind auch schon ein paar Leute aus Deinem Umfeld mit einem der großen Reiseveranstalter gereist und Du kannst sie direkt nach ihrer Meinung fragen.

Deine Zeit: Alles rausholen, was geht oder auch mal zwischendurch entspannen?

Es gibt Reiseveranstalter, bei denen ist Deine komplette Reise von morgens bis abends durchgeplant. Und dann gibt es wiederum andere, bei denen sich Programm und Freizeit die Klinke in die Hand geben.

Beim Vollprogramm kannst Du wirklich Deinen Kopf in den Urlaub schicken, da Du Dich um nichts kümmern musst. Das heißt, dass Du die ganze Zeit beschäftigt und aktiv bist.

Auch in Deiner Freizeit wird Dir abgenommen, Entscheidungen zu treffen, was Du machen möchtest. Bei einem Vollprogramm siehst und erlebst Du so viel wie möglich auf Deiner Reise.

Ist in dem Reiseablauf allerdings auch noch viel Zeit für Freizeit eingeplant, hat dies natürlich auch seine Vorteile.

Du kannst flexibel Deine Zeit gestalten und machst auch wirklich nur Sachen, auf die Du Lust hast. So kannst Du auch einfach mal mit einigen Teilnehmern aus Deiner Gruppe einen Kaffee trinken gehen und Du nimmst ein bisschen die Hektik raus, damit sich die Reise auch wirklich nach Urlaub anfühlt.

Im Reiseablauf des jeweiligen Reiseveranstalters findest Du Hinweise darauf, ob individuelle Zeit für Dich eingeplant ist (Hinweis auf optionale Tage und Freizeit) oder ob die Tage komplett durchgeplant sind. Du musst Dich dann nur noch entscheiden, was Dir lieber ist.

Geht Probieren über Studieren oder Studieren über Probieren?

 

Welche Art von Reisen für Dich die richtige ist, hängt stark von Deinem Persönlichkeitstyp ab.

Bist Du ein Typ, der wissensdurstig ist und so viel und detailliert wie möglich vom Land erfahren möchte, wenn es um Zahlen, Daten & Fakten zu Themen wie Geschichte oder Biologie geht?

Dann solltest Du Dich gezielt auf den Seiten von Anbietern für Studienreisen umschauen. Bei dieser Reiseart kannst Du Dich auf eine Menge Vorträge, Kirchen- und Museumsbesuche freuen.

Wenn Du aber nicht so auf Zahlen, Daten & Fakten stehst und bei langen Vorträgen oft abschaltest, Dich aber dafür so richtig für Land und Leute interessierst, dann wäre eine Erlebnisreise genau das Richtige für Dich.

Auf diesen Reisen lernst Du durch Erleben. Oft werden hier Deine fünf Sinne angesprochen, um das Land, seine Kultur und Menschen zu verstehen. Außerdem bist Du viel in der Natur unterwegs und kannst das ein oder andere Abenteuer erleben.

Wenn Du Dich bei diesem Reisetyp angesprochen fühlst, dann solltest Du gezielt nach Abenteuer- oder Erlebnisreisen suchen.

Nach wieviel Komfort sehnt sich Dein Körper?

Ist es Dir ziemlich egal, wie und wo Du abends nächtigst oder auf welche Art Du von A nach B kommst? Hauptsache „alles dazwischen“ stimmt?

Bietet der Reiseveranstalter eine Art Backpacking an, dann ist der Vorteil  für Dich, dass der Reisepreis oft deutlich günstiger ist.

Allerdings ist der Komfort bei dieser Reiseart eher zweitrangig. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass Du mit mehreren Leuten auf einem Zimmer schlafen und auch nicht in den komfortabelsten Unterkünften nächtigen wirst.

Dafür werden die Leute, mit denen Du unterwegs bist, höchstwahrscheinlich eine Backpackerseele haben und locker drauf sein.

Dann gibt es noch die Unterkünfte und Transporte bei Pauschalreisen.  

Die Unterkünfte sind größer und standardisiert. Das heißt für Dich, dass Du ganz genau weißt, was Dich bei Deinem Hotel erwartet.

Auch beim Essen erwarten Dich keine großen Überraschungen, denn meist gibt es das gute kontinentale Frühstück oder auch mal Pasta zum Abendessen.

Unterwegs zu Deinen Ausflügen bist Du meist mit einem privaten Hotelbus, so dass ganz entspannt von A nach B kommst. 

Und dann gibt es natürlich auch die goldene Mitte zwischen Backpacker- und pauschalen Unterkünften. Viele Reiseveranstalter bezeichnen diese Art der Unterkünfte als „landestypisch“. 

Hier passt sich der Komfort der Unterkünfte und Transporte oft der Umgebung an und ist meist etwas ganz Besonderes. So kann es sein, dass Du mal in Hängematten am Strand, mitten in der Natur, oder auch in topmodernen Unterkünften in den Metropolen übernachtest.

Was aber wahrscheinlich alle Unterkünfte dieser Art zu reisen gemeinsam haben, ist ihr herzliches Personal und die Liebe zum Detail, was den Unterkünften oft einen ganz individuellen Charme verleiht. 

Manche Reiseveranstalter haben in ihrer Reisebeschreibung und auf ihrer Website den Namen und weitere Information zu den Unterkünften – teilweise sogar mit Fotos. Das machen vor allem Reiseveranstalter die besonders viel Wert auf die Auswahl ihrer Unterkünfte legen. 

Noch ein kleiner Tipp für Dich: Lies Dir die Bewertungen im Internet durch. Reiseteilnehmer schwärmen nämlich besonders oft von ganz besonders schönen Unterkünften, oder ganz besonders schlechten Unterkünften.

Überleg Dir hier ganz genau, was Dir auf Reisen wichtig ist. 

Sehr einfaches Backpacking? Komfortabel und landestypisch? Oder gewohnt pauschal?

Die Mischung macht’s! Oder suchst Du vielleicht nach etwas ganz Bestimmten?

 

Wenn du die ganze Facette eines Landes kennenlernen möchtest, dann solltest Du auf jeden Fall darauf achten, dass Deine Reise ein abwechslungsreicher Mix aus Erlebnissen, wie zum Beispiel Schnorcheln, Tauchen, Wandern oder auch Sightseeing, ist.

Das bedeutet für Dich, das Du wahrscheinlich kreuz und quer auf Deiner Reise durchs Land reist. Vielleicht wachst Du an einem Tag  am Meer, im Dschungel oder in einer aufregenden Metropole, auf. 

Um das zu erkennen, lies Dir die Reisebeschreibung durch. Außerdem solltest Du Dir auch die Fotos zur Reise anschauen. Denn auf ihnen siehst Du oft, ob die Reiseerlebnisse, die auf Dich warten, eher ähnlich sind oder ob es die bunte Mischung ist, die Du erwartest. 

Oder bist Du eher der Typ Mensch, der eine ganz bestimmte Leidenschaft hat, und mit der Du Dich Tage oder sogar Wochen am Stück beschäftigen könntest? Wie zum Beispiel Fotografieren, Tanzen oder Sport?

Dann wäre eine Spezialreise die beste Wahl für Dich.

Eine Fotoreise, eine Tanzreise oder eine Aktivreise…

Hier liegt der Vorteil natürlich auf der Hand, denn sie ist ganz besonders auf Deine Vorlieben und Hobbies zugeschnitten. So kannst Du sicher sein, dass Du genügend Zeit hast, Deine Leidenschaft auf der Reise auszuleben.

Auf der Startseite oder aber auch auf der Über Uns Seite, auf denen sich das Unternehmen vorstellt, findest Du oft die Information, ob es Spezialreisen anbietet.

Wie viele Urlaubstage macht Dein Arbeitgeber am Stück locker?

Ist es bei Deiner Firma tabu, mehr als zwei Wochen am Stück Urlaub zu nehmen? Oder kannst Du nach Lust und Laune auch mal drei Wochen oder sogar länger wegbleiben?

Bei längeren Reisen ist der Vorteil, dass Du einen kompletten Tapetenwechsel erlebst. Außerdem bleibt mehr Zeit für Muße und Nichtstun. Einfach mal in der Hängematte liegenbleiben… Denn Du hetzt nicht von A nach B.

Eine längere Reisezeit lässt auch Raum für tieferen Kontakt mit den Menschen und Orten zu. Du kannst Dich entspannt auf ein längeres Pläuschchen mit einem Einheimischen einlassen, ohne ständig auf die Uhr gucken zu müssen.

Außerdem hast Du auf einer längeren Reise mehr Zeit, Deinen Jetlag zu verdauen, sollte Dein Reiseland nicht in der gleichen Zeitzone liegen.

Der Vorteil von kürzeren Reisen ist, dass Du nicht so viele Urlaubstage brauchst. Es gibt teilweise Arbeitgeber, die sich nicht gerne länger als zwei Wochen am Stück von ihren Angestellten trennen.

Außerdem sind bei kürzeren Reisen die Wow-Erlebnisse zeitlich komprimierter, was oft bedeutet, dass ein Highlight auf das nächste folgt und Du aus dem Staunen nicht mehr herauskommst.

Die Informationen, wie lang die Reise ist, findest Du in der Reisebeschreibung. 

Dein Guide: Professioneller Freund oder freundlicher Profi?

 

Dein Reiseleiter ist das Herz der Reise und enorm wichtig, damit die Reise reibungslos verläuft. Es kommt dabei auf den Reiseveranstalter an, auf welche Qualitäten er beim Guide Wert legt. Einige schreiben etwas zu ihren Guides auf ihrer Start- oder Über- Seite. Manche Reiseveranstalter verraten in ihrer Reisebeschreibung sogar, wer der Guide der Reise sein wird. So kannst Du Dir schon einmal ein Bild von ihm machen.

Und wenn einem Reiseveranstalter sein Guide besonders wichtig ist, findest Du oft sogar eine spezielle Guide-Seite, auf der jeder Guide einzeln vorgestellt werden. 

Klassischer Guide

Da wär einmal der klassische Reiseleiter (oft mit Fähnchen oder Schirm anzutreffen), der sehr professionell arbeitet. Bei ihm steht die Reise und das Zielland im Vordergrund. Er hat viel Wissen und versüßt Deine Reise mit vielen Daten und Fakten zum Land. Seine Beziehung zur Gruppe ist häufig freundlich-distanziert.

Der Guide als Herz der Gruppe

Dieser Typ Reiseleiter kümmert sich viel mehr um’s Wohlergehen aller Gruppenmitglieder und das interaktive Erleben der neuen Kultur statt als wandelndes Lexikon des jeweiligen Reiselandes aufzufallen.

Die Aufgabe dieses Guides ist es Dir Deine individuellen Reisewünsche zu erfüllen. Er ist ein Organisationstalent und hat oft eine enge Bindung zur Gruppe.

Meist hat der Guide in dem Reiseland bereits gelebt oder es schon sehr oft bereist und kennt es in- und auswendig. Durch sein Wissen über das Land, und seiner Liebe zu seinen Menschen und ihrer Kultur lässt er Dich vor allem mit kleinen Anekdoten tiefer in Dein Reiseland eintauchen. 

Außerdem spricht er die Landessprache und schlägt so mit großer Begeisterung und Leidenschaft eine Brücke zwischen den Reisefreunden und der einheimischen Bevölkerung.

Einheimischer Guide

Wenn ein Reiseveranstalter zusätzlich zum deutschsprachigen Guide noch mit einheimischen Guides zusammenarbeitet, hat das natürlich einen großen Mehrwert für Dich. Denn Du bekommst viele Infos aus dem Leben der einheimischen Menschen und kannst noch tiefer in die Kultur eintauchen.

Achtung Stolperfalle: Es gibt Reiseveranstalter, die nicht mit qualifizierten Reiseleitern zusammenarbeiten, sondern mit Reiselustigen, die genauso wie Du ein neues Land kennenlernen möchten und kein Geld für ihren Job bekommen. Davon kannst Du bei Budgetreisen eigentlich in 90% der Fälle von ausgehen.

Da hängt es dann sehr vom Glück ab, ob Du jemanden erwischt, der seinen Job (sich um die Gruppe zu kümmern) ernst nimmt, oder der nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist (ein neues Land zu bereisen).

Im schlimmsten Fall spricht die Person die Landessprache nicht und gestaltet die Reise nach ihrem größten Nutzen (d.h. verkauft Ausflüge, nur um sich die Provision einzustreichen oder geht mit der Gruppe in ganz bestimmte Restaurants, um dort ein kostenloses Essen abzustauben und nicht, weil es im Interesse der Gruppe die beste Wahl wäre).

Übrigens: Ich habe viele unserer Reisefreunde im Laufe der Jahre nach ihren bisherigen Erfahrungen mit Reiseleitern befragt und mich auch durch einige Bewertungen im Internet gewälzt. Ein paar interessante Geschichten waren dabei, von Top Guides über „joa, war ganz ok“ bis hin zu absoluten Flops.

Es sind aber überraschenderweise immer wieder die gleichen Punkte, die einen tollen bzw. enttäuschenden Guide in den Augen der Gruppenteilnehmer ausmachen.

Daraus habe ich mal die folgende Checkliste für Dich erstellt:

  • TOP: begeistert und motiviert | FLOP: langweilig und unmotiviert
  • TOP: hervorragend organisiert | FLOP: organisatorisches Chaos
  • TOP: schneller Problemlöser | FLOP: nicht in der Lage mit Problemen umzugehen
  • TOP: freundlich | FLOP: unfreundlich
  • TOP: viel Wissen zum Reiseland | FLOP: Null Wissen oder kein Interesse
  • TOP: spricht Landessprache | FLOP: spricht die Landessprache nicht
  • TOP: handelt im Interesse der Gruppe | FLOP: handelt im eigenen Interesse
  • TOP: vermittelt ein Gefühl von Sicherheit | FLOP: bringt Gruppe in gefährliche Situationen
  • TOP: kümmert sich um die Gruppe | FLOP: lässt die Gruppe im Stich

Lies Dir am besten zu jedem Reiseveranstalter ganz genau die Bewertungen im Internet durch (Googlesuche oder Facebook). In der Regel findest Du dort eine Menge Informationen zur „Arbeitsmoral“ der Reiseleiter und kannst Dir somit ein besseres Bild machen, was Dich auf der Reise erwarten wird.

Mal pauschal nix tun? Oder lieber unpauschal erleben?

Möchtest Du am gleichen Ort bleiben oder lieber Dein Reiseland aus verschiedenen Blickwinkeln erleben?

Wenn Du am gleichen Ort verweilen möchtest, könnte eine entspannte Pauschalreise gut zu Dir passen. Oft sind dies Strandurlaube, bei denen das Nichtstun im Vordergrund steht. Du kennst nach ein paar Tagen Deine Umgebung und fühlst Dich heimisch. So kannst Du richtig Deine Batterien aufladen, denn Du musst Dich wirklich vom Fleck bewegen, wenn Du das nicht möchtest.

Meistens befinden sich die Aktivitäten, die Du machen kannst, in unmittelbarer Nähe Deiner Hotelanlage. Auf solch einer Reise musst Du keine großen Experimente eingehen, denn Du weißt ganz genau, was Du bekommst und hast vor Ort einen Ansprechpartner, der Dir mit Rat und Tat zur Seite steht. 

Bei unpauschalen Reisen ist der Vorteil, dass Du viel mehr vom Land siehst und seine Kultur viel intensiver erlebst. Denn auf solch einer Reise kommst Du viel eher mit Einheimischen in Kontakt und kannst ihren Geschichten aus ihrem Alltag lauschen.

Auch Dein Gaumen betritt neue Wege, denn auf unpauschalen Reisen steht das Entdecken im Vordergrund und so wirst Du bestimmt öfters das landestypische Essen kosten dürfen.

Außerdem bist Du oft an verschiedenen Orten, ohne große Touristenmassen, unterwegs.  Abseits der ausgetretenen Pfade bekommst Du so auch einen Insider-Einblick ins Land. 

Durchführungsgarantie der Reise: Wie wichtig ist Dir Planungssicherheit?

 

Viele Reiseveranstalter von Gruppenreisen garantieren die Durchführung einer Reise erst ab einer bestimmten Mindestteilnehmerzahl. In diesem Fall kommt es nicht selten vor, dass die Reise einen Monat vorher abgesagt wird, weil sich nicht genügend Teilnehmer angemeldet haben.

Kannst Du mit diesem Risiko leben oder bist Du eher der Sicherheitstyp, dem eine Durchführungsgarantie wichtig ist, um besser planen zu können?

Falls Du mit einem Reiseanbieter ohne Durchführungsgarantie reist, hab auf jeden Fall einen Plan B im Gepäck.

Außerdem solltest Du im Vorfeld klären, wann er spätestens die Reise absagt und wie schnell Du dann Dein Geld zurückbekommst, damit Du Dich zügig um eine neue Reise kümmern kannst.

Garantiert der Reiseveranstalter hingegen die Durchführung der Reise, bist Du natürlich auf der sicheren Seite. Theorethisch könnte es im ungünstigsten Fall passieren, dass Du der einzige Teilnehmer der Gruppe bist. Da aber Reiseveranstalter mit Durchführungsgarantie ihre Reise in der Regel sehr gut vermarkten, geht dieses Risiko gegen Null. Schließlich steckt in dem Wort Gruppenreise das Wort „Gruppe“ drin 😉

Also schau mal in der Reisebeschreibung oder in den Reiseleistungen nach, ob es eine Durchführungsgarantie für die Reise gibt, oder ob die Reise erst ab einer bestimmten Mindestteilnehmerzahl durchgeführt wird.

Entscheide dann, was für Dich wichtig ist, damit Du entspannt in den Urlaub fahren kannst.  

Der Unterschied zwischen Preis und Preis-Leistung

Du solltest Dir ganz genau die Reisebeschreibung und die Reiseleistungen durchlesen, denn dort findest Du alles, was im Reisepreis enthalten ist.

Achte dabei ganz genau:

  • Welche Mahlzeiten sind bereits im Reisepreis mit inbegriffen? Musst Du Dein Frühstück evtl. aus eigener Tasche bezahlen?
  • Wie schaut’s mit dem Transport bei sehr langen Strecken aus? Sind dann 12 Stunden Busfahrt angesagt oder sparst Du viel Deiner wertvollen Reisezeit mit einem Inlandsflug?
  • Beinhaltet der Reisepreis bereits höherpreisige Inklusivleistungen, wie zum Beispiel eine mehrtägige Tour? Google da einfach mal, wie viel die Inklusivleistung eigentlich kostet.
  • In welche Kategorie fallen die Unterkünfte und wie viele Personen schlafen im gleichen Zimmer? 
  • Kommen noch versteckte Kosten, wie Eintritte in Nationalparks o.ä. auf Dich zu?
  • Gibt es auch einheimische Guides auf Deiner Reise, die Dir einen großen Mehrwert schenken?

Noch ein kleiner Tipp für Dich: Nimm mal den Reisepreis und teile ihn durch die Anzahl der Reisetage. So erhältst Du den Preis der Reise pro Tag und das wiederum ermöglicht Dir die Reisen besser zu vergleichen. 

Wenn zum Beispiel eine Reise bei Reiseveranstalter A nur 2.500 Euro kostet und bei Reiseveranstalter B in genau das gleiche Land 3.500 Euro, dann schaut es auf den ersten Blick so aus, als ob Reiseveranstalter B teurer wär.

Schaut man aber genauer hin, sieht man, dass die Reise bei A nur 12 Tage geht und bei Reiseveranstalter B ganze 23 Tage. Daraus ergibt sich ein Tagespreis von ca. 210 Euro bei A und von ca. 150 Euro bei B. Auf einmal hat sich der Spieß gedreht und Du bekommst bei B offensichtlich viel, viel mehr für Dein Geld als bei A.

Also, hier ist unbeding Vorsicht geboten: Preise sind immer relativ zu sehen!

Auf den Punkt gebracht: Deine Vergleichstabelle

Ich hatte ja bereits eingangs angesprochen, dass ich mich beim Schreiben dieses Beitrags an fünf grundlegend verschiedenen Reiseveranstaltern orientiert habe, die tatsächlich existieren. Bis auf unseren eigenen, Querido Mundo, werde ich hier zwar keine Namen nennen. Ich habe mir aber dafür gute Schlagworte einfallen lassen, so dass Du sofort weißt, woran Du bist:

  • Reiseveranstalter A: Budget-Gruppenreisen
  • Reiseveranstalter B: Gehobene Gruppenreisen
  • Reiseveranstalter C: Studienreisen
  • Reiseveranstalter D: Pauschalreisen

Vergleichstabelle Reiseveranstalter | Gruppenreisen für Alleinreisende

Vergleichstabelle: Reiseveranstalter von Gruppenreisen für Alleinreisende

Und, wie schaut’s aus? Gibt es eine Reiseveranstalter-Kategorie, die Dir auf den ersten Blick besonders zusagt und sich auch gleichzeitig gut in Deiner Magengegend anfühlt?

Falls Du zufällig zu denjenigen gehörst, die sich in der fünften Kategorie – also Querido Mundo – besonders wiedererkennen, dann wäre Folgendes ein möglicher nächster Schritt in Deiner Recherche:

Falls Du Dich ein bisschen inspirieren lassen möchtest, welche bezaubernden Orte es in Lateinamerika zu entdecken gibt, dann klick Dich gerne durch die folgenden Seiten durch und schau Dir als allererstes die zugehörigen Fotos an. Bilder sagen ja bekanntlich mehr als 1.000 Worte 😉

Jetzt bin ich aber mal total gespannt und möchte von Dir wissen, was Dir wichtig bei der Auswahl eines Reiseveranstalters ist. Teile Deine Gedanken mit uns, ich freu mich auf Deinen Kommentar!

Joanna Krupa

joanna@queridomundo.de

Schon als kleiner Knirps war Joanna ein großer Marco Polo. Ihre Mutti hat sie zur Selbstständigkeit und Angstfreiheit erzogen, und so ist Joanna ganz allein durch ihre Heimatstadt Hagen auf Entdeckungstour gegangen. Auf diese Weise hat sie die neusten Spielplätze in der Gegend aufgespürt, wo sie später ganz aufgeregt ihre kleine Schwester hinführte. Darüber hinaus konnte sie mit nur bereits 5 Jahren alle Hauptstädte dieser Erde auswendig. Joanna nennt die Welt ihr Zuhause. Genau deshalb hat sie bereits in drei Ländern außerhalb Deutschlands gelebt. Auf drei verschiedenen Kontinenten. In drei unterschiedlich gesprochenen Sprachen. Was mögen da wohl Brasilien, Australien und Spanien nur gemeinsam haben? Drei Sprachen waren Joanna aber noch nicht genug. Sie spricht insgesamt fünf Sprachen fließend, da sie es liebt, beim Reisen ein gemütliches Schwätzchen mit den Einheimischen einzulegen und dabei viel Neues zu lernen. Joanna ist ein geborenes Organisationstalent und eine leidenschaftliche Problemlöserin – durch ihr abgeschlossenes Maschinenbaustudium sogar mit offiziellem „Gütesiegel“. Es gibt allerdings ein Fleckchen Erde, dass Joannas Herz erobert hat. Naja, Fleckchen kann man Brasilien als fünftgrößtes Land der Welt vielleicht nicht nennen 😉 Aber nachdem sie in 2011 zum ersten Mal brasilianischen Boden betreten hat, werden die Brasilianer Joanna einfach nicht mehr los. Mittlerweile hat sie bereits über 3 Jahre hier gelebt und sich zur absoluten Brasilienexpertin gemausert. Ihrem Beruf als Ingenieurin hat Joanna die kalte Schulter gezeigt und ist ihrer Berufung als Entdeckerin gefolgt. Naja, nicht ganz: Heute bezeichnet sie sich selbst als Reise-Ingenieurin und hat als solche bereits unzählige Gruppen aus Deutschland auf Rundreisen durch die verschiedensten Länder Lateinamerikas geführt, darunter: Kolumbien, Costa Rica, Peru, Brasilien, Chile, Ecuador, Bolivien und Nicaragua.

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